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Jetzt kostenlos anmeldenKomme gerne zur Informations- und Diskussionsveranstaltung von BuchholzZero e.V. ( https://buchholzzero.de ): „Raus aus der Gaskostenfalle“ Klar, wenn wir in Deutschland bis 2045, in Niedersachsen bis 2040 und in Buchholz bis 2035 klimaneutral sein wollen, müssen wir zum Heizen #WegVomGas. Unser Wärmebedarf ist zukünftig durch erneuerbare Wärmequellen zu decken. Wie das gelingt, zeigt uns die kommunale Wärmeplanung für Buchholz ( https://dialog-box-prod-bucket.s3.eu-central-1.amazonaws.com/files/buchholz/906f17ce-60a9-4757-b248-0f36e04d899f_1759225409439_2025_08_05_Bericht_W%C3%A4rme_und_K%C3%A4lteplan_Buchholz.pdf ), die im Herbst 2025 veröffentlicht wurde. Danach haben die meisten Buchholzer:innen selbst für individuelle Lösungen zu sorgen. In der Regel sind das Wärmepumpen. In manchen Wohngebieten sind auch sog. Wärmenetze möglich, in denen eine zentrale (erneuerbare) Wärmequelle die Wärme herstellt, die dann über ein Verteilnetz in die Haushalte transportiert wird. Technisch keine Rocket Science, die Lösungen sind verfügbar, aber in Buchholz leider noch nicht umgesetzt. Inzwischen sind diese Lösungen auch günstiger als Erdgas- oder Ölheizungen. Im Jahr 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gasheizungen installiert. Die Transformation der Wärmeversorgung hat also längst begonnen und ist vermutlich auch nicht mehr aufzuhalten. Dennoch ist der Anteil an neuen Gasheizungen noch sehr hoch. Wusstet ihr, dass ihr mit einer Gasheizung in die sog. Gaskostenfalle tappen könntet? Denn Erdgas wird in Zukunft immer teurer werden: Allein der steigende CO2-Preis wird Erdgas zukünftig verteuern. Darüber hinaus ist damit zu rechnen, dass immer mehr Buchholzer:innen von Erdgas- und Ölheizungen auf Wärmepumpen umsteigen. Damit bleiben immer weniger Haushalte Erdgaskunden und müssen sich die Kosten für den Betrieb und die Unterhaltung des Erdgasverteilnetzes der Buchholzer Stadtwerke teilen. Das wird sich in zukünftig steigenden Netzentgelten widerspiegeln, die Teil des Erdgaspreises sind. Nach einer Studie des Frauenhofer Instituts aus Dezember 2025 ( https://umweltinstitut.org/energie-und-klima/meldungen/mehrkosten-gasnetz-studie/ ) werden die Netzentgelte bis 2045 in etwa auf das Zehnfache des heutigen Preises ansteigen. Zahlt ein Drei-Personen-Haushalt heute 300 – 400 Euro pro Jahr für den Netzanschluss, werden 2045 mit Kosten von bis zu 4300 Euro pro Jahr gerechnet. Es drohen also Mehrkosten von 4000 Euro pro Jahr. Vgl. dazu auch: Zwischenergebnisse des Forschungsprojekts des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung zu zukünftigen Wärmekosten ( https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/refo/wohnungswesen/2023/warme-nebenkosten/01-start.html?pos=2 ) Diese Gaskostenfalle kann man vermeiden, wenn man frühzeitig auf Wärmepumpen oder auf Wärme aus einem Nahwärmenetz umsteigt. Weitere Infos zur Gaskostenfalle findest du hier: gaskostenfalle.de Zur Informations- und Diskussionsveranstaltung: Nach einem inhaltlichen Input von Xenia Gomm (GermanZero) zur Einführung ins Thema werden wir mit folgenden Gäst:innen auf dem Podium über die Wärmewende diskutieren (in alphabetischer Reihenfolge): Julian Bonato - MHG Heiztechnik GmbH - Geschäftsführer Xenia Gomm - GermanZero e.V. - Projektleitung Gasausstieg Björn Mustermann - Stadtwerke Buchholz i.d.N. GmbH Arndt Strate - EQB Strate - Energieberater / Auditor Reenie Vietheer - Averdung Ingenieure & Berater GmbH - Projektleiterin Erneuerbare Wärmeversorgung (Der Eintritt ist frei!)
alles zusammen für 20€, es sind 6 Becher mit passenden Untertellern, zwei schmale Schalen und 2 große Platzteller, der dritte hat einen Riss der die Nutzung nicht beeinträchtigt und nicht sichtbar ist
13 weiße Teller, die Maße: 26,5cm lang und 21cm breit, waren nur wenig im Einsatz bei uns, selbstverständlich einwandfrei also ohne Sprünge oder Abplatzer, gekauft bei Depot
Einkaufstrolley mit integrierter Kühltasche und Rollen auch für Treppen geeignet. Kein Tragen mehr erforderlich, doch es gibt auch einen Umhängeriemen.