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Jetzt kostenlos anmeldenHallo liebe Nachbarn, ich suche vom 10.9.bis13.9.26 eine Betreuung für Ella. Sie ist sehr verschmust, kinderfreundlich und kann bis zu 6 Stunden alleine bleiben. Wer hat Lust und Zeit?

Leichte Wanderung mit vielen märchenhaften Stationen in der Obrunn-Schlucht bei Höchst im Odenwald Wir treffen uns am Bahnsteig des Darmstädter Ostbahnhofs um 9:30 Uhr und fahren von dort gemeinsam mit der Odenwaldbahn um 9:48 Uhr nach Höchst im Odenwald. Von dort geht die Wanderung durch die märchenhafte Obrunn-Schlucht zur Anhöhe über Rimhorn, dort zweigen wir Richtung Mümling-Crumbach ab, um dort bei der Bergkirche anzukommen. Wir durchqueren den Ort und überqueren dabei auch die Mümling. Danach geht es auf einer einigermaßen ebenen Wegstrecke durch den Wald zurück nach Höchst an den Bahnhof. Von dort fährt uns die Odenwaldbahn wieder nach Darmstadt-Ost zurück, wo wir um 16:08 Uhr ankommen werden. Bitte darauf achten, dass Ihr geeignetes Schuhwerk für die Wanderung habt, sowie Proviant und etwas zu trinken. Wegstrecke: ca. 13 km – größtenteils gute Feld- und Wanderwege, Steigungen sind moderat vorhanden. Treffpunkt: Darmstädter Ostbahnhof um 9:30 Uhr. Anmeldung bei wanderungen@naturfreunde-darmstadt.de
-Lattenrost Rummel MY 1300R Mot M2 Kabel. NP 1.260€: *Festigkeit kann durch 16 Schieber angepasst werden. *Motorische Verstellung von Kopf- und Fußteil möglich. *Motorrahmen erleichtert das Ein- und Aussteigen. *Kabelgebundenen Fernbedienung.

Liebe Leute, sehr geehrte Damen und Herren, wir laden Sie recht herzlich zu der Buchvorstellung von Johannes Zang am 19.08.2026 um 19:30 Uhr in den großen Saal des Agora-Wohnprojektes, Erbacherstr. 89 in Darmstadt ein. Der Eintritt ist frei. Spenden zur Kostendeckung der Veranstaltung erwünscht. Der Publizist Johannes Zang war in der Osterzeit 2025 in und um Jerusalem und hat Stimmen eingefangen. „Immer wieder thematisieren die Gesprächspartner Diskriminierungen, Schikanen und Benachteiligungen durch die israelische Besatzung im Westjordanland. Eine junge evangelische Pfarrerin äußerte Unverständnis darüber, dass ihr Großvater, ein Diakon in Bethel, nicht in seiner Heimat beerdigt werden durfte. Ein koptisch-orthodoxer Christ riet den deutschen Lesern: "Habt keine Angst wegen des Holocaust darüber nachzudenken, wer in Israel und Palästina heute Recht hat und wer nicht. Ihr müsst mit beiden Seiten reden und beide Perspektiven verstehen." Eine palästinensische Großmutter träumt davon, eines Tages mit ihren Enkeln auf einem Spielplatz zu sitzen und sich mit einer jüdischen Großmutter zu unterhalten, deren Kinder ebenfalls dort spielen.“ NR-Kurier 03.03.2026 Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und gemeinsamen Gespräch. Der Eintritt ist frei. Spenden zur Kostendeckung der Veranstaltung werden gerne entgegengenommen. Weiterverbreitung an Interessierte wie immer erwünscht. Mit freundlichen Grüßen Peter Betscher Solidaritätskreis Michaelsgemeinde