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Jetzt kostenlos anmelden„Kurzes“ Lächeln zu ANRUFEN: Ich habe die Feuerwehr angerufen. Die haben meine Nummer gelöscht! Ich habe beim Bäcker angerufen, aber da war nur die Mehl-Box dran! Ich habe ein Brötchen angerufen, aber es war belegt! Ich habe einen Joghurt fallen lassen – er war nicht mehr haltbar. In Verbindung bleiben, ist schon wichtig! Eine schöne Woche Klaus
im Gasometer, welcher ein voller Erfolg war! In außergewöhnlicher Atmosphäre haben fast 400 Besucher am Sonntag, 06. Sep 26, einen ökumenischen Gottesdienst von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Oberhausen (ACK) im Oberhausener Gasometer „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist“ gefeiert. Eine besonders eindrucksvolle Kulisse bot die Installation „Der Baum“, die den Gasometer in einen außergewöhnlichen Gottesdienstraum verwandelte. Die Verbindung von Ausstellung, Musik, Gebet und geistlichen Impulsen verlieh dem Abend eine ganz besondere Atmosphäre. Superintendent und ACK-Vorsitzender Joachim Deterding bedankte sich bei der Gasometer Oberhausen GmbH dafür, dass die christlichen Kirchen Oberhausens erneut die Möglichkeit erhalten hatten, an diesem besonderen Ort gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Deterding: „Ich freue mich, dass so viele Menschen unterschiedlicher christlicher Konfessionen hier sind, um gemeinsam zu beten und zu singen.“ Der Titel des Gottesdienstes „Hast du erkannt, wie weit die Erde ist“ griff eine Frage aus dem biblischen Buch Hiob auf. Passend zur Ausstellung „Mythos Wald“ stand dabei das Verhältnis des Menschen zur Schöpfung im Mittelpunkt. Die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur sowie die Verantwortung für ihren Erhalt wurden in verschiedenen Beiträgen aufgegriffen. Musikalisch führte Kreiskantor Danny Neumann durch die Veranstaltung und schaffte es, das Publikum aktiv in seine Musikbeiträge einzubeziehen. Im Anschluss an den Gottesdienst war Gelegenheit, die faszinierende Ausstellung „Mythos Wald“ zu erleben und bei Sonnenuntergang vom Dach des Gasometers den beeindruckenden Panoramablick über das westliche Ruhrgebiet zu genießen. Gasometer-Geschäftsführerin Jeanette Schmitz: „‚Mythos Wald‘ lädt ein, die Natur mit neuen Augen zu betrachten und sich mit ihrer Schönheit und Verletzlichkeit auseinanderzusetzen. Dass dieser Gedanke beim Gottesdienst aufgegriffen wurde, hat uns besonders gefreut. Der Abend hat gezeigt, wie lebendig und bereichernd die Verbindung von Kultur, Spiritualität und gesellschaftlicher Verantwortung sein kann.“ Die „Tonne“ erwies sich dabei einmal mehr als außergewöhnlicher Ort, an dem Glaube, gesellschaftliche Fragen und die gemeinsame Verantwortung für die Schöpfung miteinander in Verbindung gebracht werden konnten. Die Fotos (Klaus Gust) können den phantastischen Eindruck der LED-Licht-Illustration kaum widerspiegeln!
Ein Bauer kommt zum Pfarrer beichten. Er habe einem Besitzer ein Schwein gestohlen, und da ihm die Sünde doch sehr drücke, bittet er den Pfarrer um Rat, was er tun solle. “Hm”, sagt der Pfarrer, “wieviel war denn das Schwein wert?” - “Vielleicht einhundert Euro”, sagt der Bauer. “Gut mein Sohn, bringe morgen einhundert Euro, ich will sie dem Bestohlenen geben und er soll nicht wissen, wer ihm das Schwein gestohlen hat.” Pünktlich erscheint am nächsten Morgen der Bauer und legt 300 Euro auf den Tisch. Erstaunt fragt der Pfarrer: “Warum denn 300 Euro statt 100 Euro?” - “Ja, Herr Pfarrer”, sagt da der Bauer, “so billig hätte ich keine Sau mehr bekommen - und da habe ich mir vergangene Nacht auch noch die anderen beiden geholt!” Tja, Schwein gehabt!? Wünsche eine erfüllte Woche Klaus
Die gemütlich Couch ist fast unbebutzt. Sie ist mit schwarzem Leder bezogen und hat helle, buchefarbenen Holzfüsse. Bei echtem Interesse, kann sie gerne angesehen werden.