Deine Nachbar:innen interessieren sich für:
Jetzt kostenlos anmeldenWir verschenken hier einen voll funktionsfähigen Fleischwolf . Er ist noch perfekt in Ordnung.
Hallo liebe Nachbarn, wir verschenken hier ein paar selbst gestickte Bilder incl. Rahmen. Meine Frau hat sie ind der Vergangenheit alle selber gestickt. Sie werden nicht mehr benötigt und bevor wir sie auf den Müll werfen, kann sie vllt. jemand anderes gebrauchen.
Lust auf einen nachbarschaftlichen Kaffeeklatsch unter freiem Himmel? Von April bis September laden wir wieder zum Plausch in den Südstadtpark Am Uellenberg oberhalb der Blankstraße ein. Jeweils am letzten Sonntag des Monats von 15 bis 17 Uhr wollen wir bei Kaffee und Keksen locker zusammenkommen, spielen, uns austauschen und Ideen für weitere Aktivitäten im Stadtteil sammeln und planen. Wir bringen die Basisausrüstung fürs Café mit. Weitere Klapptische und -stühle, Geschirr, Spiele, Kuchen und Gesprächsthemen aller Art sind herzlich willkommen! Das "PopUp" ParkCafé Am Uellenberg ist ein gemeinsames Projekt der DemokratieWerkstatt Hesselnberg-Südstadt der börse mit dem Hospizdienst "Die Pusteblume", dem Bürgerverein Elberfelder Südstadt und allen Mitwirkenden aus dem Quartier. Die DemokratieWerkstatt Hesselnberg-Südstadt ist ein Kooperationsprojekt der börse Wuppertal und der Landeszentrale für politische Bildung NRW. Foto: Danielle Bouchet
Zum Gedenken an den Tag der Bücherverbrennung: Lesung im Wuppertaler Kinder- und Jugendtheater Am 10. Mai 2026, dem Jahrestag der nationalsozialisti-schen Bücherverbrennungen von 1933, laden die „OMAS GEGEN RECHTS“ zu einer besonderen Lesung aus den Werken Erich Kästners ins Theater ein. Unter dem Titel „Verbrannte Worte – Unvergängliche Gedanken“ erinnern Dieter und Hella Marenz an den Schriftsteller, dessen Bücher vor 93 Jahren öffentlich verbrannt wurden. Die Regie führt Dieter Marenz. Erich Kästner, der am 10. Mai 1933 selbst Zeuge der Bücherverbrennung in Berlin war, blieb trotz Zensur und Bedrohung seiner Haltung treu. Seine Texte – scharf beobachtet, humorvoll und zutiefst menschlich – zeigen, dass Sprache und Denken nicht zum Schweigen gebracht werden können. Mit dieser Veranstaltung möchten die „OMAS GEGEN RECHTS“ an das Mahnen Kästners erinnern und zugleich die Bedeutung von Zivilcourage und freiem Wort betonen. Die Lesung ist Teil ihres Engagements für Demokratie, Vielfalt und Erinnerungskultur.